Audio-Visuelles Museum der Schweizer Volksmusik

Unter der Mitwirkung der renommierten Musikethnologin Frau Prof. Dr. Brigitte Bachmann-Geiser entstand in der LuegArena das Museum der Schweizer Volksmusik.

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Viel Vergnügen beim Rundgang.

Das audio-visuelle Museum der Schweizer Volksmusik führt bis in die Ur- und Frühzeit zurück. Im Spannungsfeld der vier Landessprachen, der beiden Konfessionen, zwischen Berg und Tal, Stadt und Land, wird in 24 Bildern und authentischen Audiobeispielen die Vielseitigkeit und Lebendigkeit aufgezeigt. Die Ausstellung ist mehrsprachig verfügbar: DE/FR/IT/EN in Vorbereitung: ES/RU/ZH

Vorwort

Die Schweizer Volksmusik führt bis in die Ur- und Frühzeit zurück.

Archäologische Funde, Rasseln, Schellen, Maultrommeln, Knochenflöten und eine Panflöte dokumentieren eine alte Musiktradition. Sie wird von schriftlichen Zeugnissen, Bildquellen und vereinzelten Notenbeispielen erläutert, klingt aber erst seit den ersten Tonaufnahmen im frühen 20. Jahrhundert. Nur der Bättruef, das seit 1585 belegte gesungene Schutzgebet der katholischen Alphirten, ist bis heute lebendig geblieben. Im Volksbrauch hat sich zudem das älteste Ensemble der schweizerischen Militär- und Volksmusik, Pfeife und Trommel, erhalten, aber meistens ist die scheinbar “uralte” Schweizer Volksmusik erst im 19. Jahrhundert entstanden. Sie ist aber im Spannungsfeld der vier Landessprachen, der beiden Konfessionen, zwischen Berg und Tal, Stadt und Land vielseitig und lebendig.                                                                                                      

Offiziell eröffnet wurde das audio-visuelle Museum am 1. August 2020

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